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Babymassage / Leboyer-Massage

Die Babymassage stammt ursprünglich aus Indien und ist dort unter dem Namen Kumara Abhyanga im Ayurveda verwurzelt. Sie wurde von dem Franzosen Frédérick Leboyer, dem Begründer der sanften Geburt, in den 1970er-Jahren aufgegriffen und in Europa weitergegeben, weswegen sie hier auch häufig Leboyer-Massage genannt wird. Babymassagen kennt man seit langer Zeit aber auch in Russland und Afrika sowie angeblich bei den Inuit.
Die Babymassage trägt zur Entspannung und zur Entwicklung des Empfindungsvermögens bei. Sie hilft auch gegen Blähungen und Unruhe. Zielgruppe sind vor allem Säuglinge im Alter zwischen 4 bis 6 Wochen und 6 Monaten, aber auch Kleinkinder bis zum Alter von etwa 2 Jahren. Je früher man mit den Übungen beginnt, desto schneller gewöhnen sich die Babys daran. Sind sie erst einmal im „Entdecker-Stadium“ und somit ungeduldiger, fällt die Eingewöhnung zumeist schwerer. Die Massage kann zwischen 2 und 15 Minuten dauern, im fortgeschrittenen Alter aber auch 30 bis 45 Minuten.
Behutsam massiert werden dabei Arme und Händchen, Beine und Füßchen, mit zartem Druck im Uhrzeigersinn, Brust und Bauch und zum Abschluss der Rücken, durch sanftes Streichen vom Nacken zum Po. Das Gesicht wird nicht massiert.
Als Öl eignen sich alle natürlichen, reinen Öle wie zum Beispiel Jojobaöl, Ringelblumenöl, Kokosöl oder Mandelöl; es sollte jedoch nicht parfümiert sein, um Hautreizungen und die Entstehung von Allergien zu vermeiden. Das Öl sollte zuvor etwas angewärmt werden.
Eine Massage sollte nur dann ausgeführt werden, wenn die massierende Person selber gerade die dafür nötige Ruhe und Geduld verspürt. Wenn das Kind unruhig wird, unzufrieden wirkt und anfängt zu schreien, sollte man darauf verzichten. Ebenso, wenn das Kind erkrankt ist oder Durchfall hat.

 

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Babymassage

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